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	<title>Linux Tagebuch</title>
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	<description>Mein Leben mit Linux</description>
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		<title>Habe leider in letzter&#8230;</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/05/04/habe-leider-in-letzter/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 14:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Zeit den Blog etwas vernachlässigt. Eigentlich gibt es nichts besonderes zu berichten. Seit letzte Woche läuft auf meinem Schlepptopp Kubunt 13.04 mit KDE SC 4.10. Und seit Dienstag bin ich endlich stolzer Besitzer eines Makro-Objektivs. Werde mich daher mehr &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/05/04/habe-leider-in-letzter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Zeit den Blog etwas vernachlässigt. Eigentlich gibt es nichts besonderes zu berichten. Seit letzte Woche läuft auf meinem Schlepptopp Kubunt 13.04 mit KDE SC 4.10.</p>
<p>Und seit Dienstag bin ich endlich stolzer Besitzer eines Makro-Objektivs. Werde mich daher mehr mit meinem eigentlich Hobby &#8211; das fotografieren &#8211; mehr beschäftigen als mit dem Blog.</p>
<p>Hier ein paar kleine Eindrücke mit dem neuen Objektiv:<br />
<a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_0098.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-465" alt="DSC_0098" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_0098-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a> <a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_0112_ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-466" alt="DSC_0112_ausschnitt" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_0112_ausschnitt-300x296.jpg" width="300" height="296" /></a><br />
Weitere Fotos gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/renehering/sets/72157633381329377/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Akku kalibrieren</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/09/akku-kalibrieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 11:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Smartphone (HTC Desire) schaltet sich seit kurzem bei ca. 50% Akkuleistung einfach ab weil angeblich der Akku schon leer wäre. Mit folgender kurzer Beschreibung kann man dem Handy beibringen, wann der Akku tatsächlich leer ist. Telefon im eingeschalteten Zustand &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/09/akku-kalibrieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Smartphone (HTC Desire) schaltet sich seit kurzem bei ca. 50% Akkuleistung einfach ab weil angeblich der Akku schon leer wäre. Mit folgender kurzer Beschreibung kann man dem Handy beibringen, wann der Akku tatsächlich leer ist.<span id="more-446"></span></p>
<ul>
<li>Telefon im eingeschalteten Zustand aufladen (bis LED grün)</li>
<li>Telefon vom Lader trennen und ausschalten</li>
<li>im ausgeschalteten Zustand laden  (bis LED grün)</li>
<li>vom Lader trennen, einmal komplett booten, wieder ausschalten</li>
<li>nochmal an den Lader, bis LED grün (falls LED sofort grün, weiter machen)</li>
<li>sofern man ein gerootetes Telefon hat: Ins Recovery booten, dort unter Advanced/Wipe Battery Stats auswählen und bestätigen. Dann mit der zurück Taste ins oberste Menü und “Reboot now” wählen, ungerootete Telefone normal neu starten</li>
</ul>
<p>Nun hat das Handy gelernt, wann tatsächlich der Akku leer ist und schaltet nicht zu früh ab.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder schnell in PDF konvertieren</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/05/bilder-schnell-in-pdf-konvertieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 22:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotobearbeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=442</guid>
		<description><![CDATA[Um schnell eins oder mehrere Bilder in PDF zu konvertieren, verwende ich dafür am liebsten ImageMagick. Dabei handelt es sich um ein Softwarepaket um Rastergrafiken zu  erstellen und zu bearbeiten. Es wird verfügt allerdings nicht über eine grafische Benutzeroberfläche, sondern &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/05/bilder-schnell-in-pdf-konvertieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um schnell eins oder mehrere Bilder in PDF zu konvertieren, verwende ich dafür am liebsten <a href="http://www.imagemagick.org/script/index.php" target="_blank">ImageMagick</a>. Dabei handelt es sich um ein Softwarepaket um Rastergrafiken zu  erstellen und zu bearbeiten. Es wird verfügt allerdings nicht über eine grafische Benutzeroberfläche, sondern wird über 11 verschiedene Kommandozeilenprogramme gestartet. Sicherlich ist es ohne Dokumentation schwierig, dafür für die gängigsten kurzen Bearbeitungen ein sehr schneller weg.<span id="more-442"></span>Als erstes muss ImageMagick installiert werden. Normalerweise gehört es zu Standardinstallation unter Linux, falls nicht geschehen, unter Ubuntu folgenden Befehl auf der Konsole eingeben:</p>
<pre class="brush: actionscript3; gutter: true">sudo apt-get install imagemagick imagemagick-doc</pre>
<p>Beim zweiten Paket handelt es sich um die Dokumentation.</p>
<p>Zum konvertieren wird das Programm &#8220;convert&#8221; verwendet. Im meinem Beispiel wird jetzt eine Bild in einer PDF umgewandelt, in der 2 Zeile alle vorhanden Bilder in einer PDF:</p>
<pre class="brush: actionscript3; gutter: true"> convert SCAN0024.JPG SCAN0024.PDF
 convert *.JPG ALLE.PDF</pre>
<p>Schnell und einfach. Selbstverständlich funktioniert dies noch mit viel mehr Bildformaten. Aktuell werden über 90 unterstützt. Convert versteht über 200 Optionen auf der Kommandozeile, wer sich damit etwas mehr beschäftigen möchte, sollte sich mit der Dokumentation begnügen.<br />
<a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/03/convert.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" alt="convert" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/03/convert-300x242.jpeg" width="300" height="242" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>freiesMagazin 3/2013 erschienen</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/04/freiesmagazin-32013-erschienen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 11:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikatioen]]></category>
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=440</guid>
		<description><![CDATA[Gestern erschien die Märzausgabe von “freiesMagazin” und bringt wieder viele interessante Artikel aus den Bereichen Linux und OpenSource mit.Die Themen der neuen Ausgabe: Linux allgemein Fedora 18 Der Februar im Kernelrückblick Anleitungen Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen &#8211; Teil 2 &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/03/04/freiesmagazin-32013-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erschien die Märzausgabe von “freiesMagazin” und bringt wieder viele interessante Artikel aus den Bereichen Linux und OpenSource mit.Die Themen der neuen Ausgabe:<span id="more-440"></span></p>
<p><strong>Linux allgemein</strong></p>
<ul>
<li>Fedora 18</li>
<li>Der Februar im Kernelrückblick</li>
</ul>
<p><strong>Anleitungen</strong></p>
<ul>
<li>Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen &#8211; Teil 2</li>
<li>Einführung in Docbook</li>
<li>Eine kurze Einführung in Hadoop</li>
<li>Laufzeitanalyse mit gprof</li>
</ul>
<p><strong>Software</strong></p>
<ul>
<li>Subsurface &#8211; Tauchen unter Linux</li>
<li>Foto-Kartengenerator</li>
</ul>
<p><strong>Community</strong></p>
<ul>
<li>Rezension: PC-Netzwerke: Das umfassende Handbuch (6. Auflage)</li>
<li>Rezension: Die Kunst des Vertrauen</li>
</ul>
<p><strong>Magazin</strong></p>
<ul>
<li>Editoral</li>
<li>Die Gewinner des sechsten Programmierwettbewerb</li>
<li>Leserbriefe</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Vorschau</li>
<li>Konventionen</li>
<li>Impressum</li>
</ul>
<p>Das Magazin gibt es PDF-, EPUB- und HMTL-Version. Es kann auf der Seite  <a href="http://www.freiesmagazin.de/" target="_blank">http://www.freiesmagazin.de/</a> herunter geladen werden.</p>
<p><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/freiesMagazin2_2013.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-356" alt="freiesMagazin2_2013" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/freiesMagazin2_2013-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu für Smartphones und Tablets &#8211; es tut sich was</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/28/ubuntu-fur-smartphones-und-tablets-es-tut-sich-was/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Vor ein paar Tagen habe ich berichtet, das Ubuntu mittlerweile für einige Nexus-Geräte verfügbar ist. Wie bei Android, gibt es auch hier etliche freiwillige die die Entwicklerversion portieren und als ROM auch für andere Geräte verfügbar machen. Wer Interesse &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/28/ubuntu-fur-smartphones-und-tablets-es-tut-sich-was/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/ubuntu_mobile.png"><img class="size-medium wp-image-433 alignleft" style="border: 0px;" alt="Ubuntu für Smartphone und Tablets" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/ubuntu_mobile-300x187.png" width="300" height="187" /></a>Vor ein paar Tagen habe ich <a title="Ubuntu für Tablets und Smartphones verfügbar" href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/21/ubuntu-fur-tablets-und-smartphones-verfugbar/">berichtet</a>, das Ubuntu mittlerweile für einige Nexus-Geräte verfügbar ist. <span id="more-432"></span>Wie bei Android, gibt es auch hier etliche freiwillige die die Entwicklerversion portieren und als ROM auch für andere Geräte verfügbar machen. Wer Interesse haben sollte, Ubuntu auf seinem Gerät demnächst zu testen, sollte <a href="https://wiki.ubuntu.com/Touch/Devices">diese Seite</a> als Lesezeichen im Browser speichern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu für Tablets und Smartphones verfügbar</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/21/ubuntu-fur-tablets-und-smartphones-verfugbar/</link>
		<comments>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/21/ubuntu-fur-tablets-und-smartphones-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 18:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Wer einen Smartphone Galaxy Nexus, Nexus 4 oder einen Tablet Nexus 7 bzw. 10 sein eigen nennt, kann ab sofort Ubuntu drauf machen.Es steht hier zum Download bereit. Dort ist ebenfalls eine detaillierte Anleitung zu finden. Leider besitze ich keins &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/21/ubuntu-fur-tablets-und-smartphones-verfugbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Smartphone Galaxy Nexus, Nexus 4 oder einen Tablet Nexus 7 bzw. 10 sein eigen nennt, kann ab sofort Ubuntu drauf machen.<span id="more-425"></span>Es steht hier zum <a href="https://wiki.ubuntu.com/Touch/Install" target="_blank">Download </a>bereit. Dort ist ebenfalls eine detaillierte Anleitung zu finden. Leider besitze ich keins der genannten Geräte und muss auf meinem HTC Desire weiterhin mit Android 4.1.2 arbeiten.<br />
<img class="alignnone" style="border: 0px; margin: 0px;" alt="" src="https://wiki.ubuntu.com/Touch/Install?action=AttachFile&amp;do=get&amp;target=App-dev-tablet-GoMobile.png" width="431" height="269" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fordert sofortige Maßnahmen?!!</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/20/fordert-sofortige-masnahmen/</link>
		<comments>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/20/fordert-sofortige-masnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 14:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=417</guid>
		<description><![CDATA[Bekam heute nette eMail von der Sparkasse (bei der ich kein Kunde bin) mit folgenden Inhalt: &#8221; Betreffe: Fordert sofortige Maßnahmen?!! Sehr geehrter Kunde, Die Sparkasse verbringt viel Aufmerksamkeit und Sorge für die Sicherheit und Integrität aller unserer Bankkonten. Wir &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/20/fordert-sofortige-masnahmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bekam heute nette eMail von der Sparkasse (bei der ich kein Kunde bin) mit folgenden Inhalt:<span id="more-417"></span></p>
<p>&#8221;<br />
Betreffe: Fordert sofortige Maßnahmen?!!</p>
<p>Sehr geehrter Kunde,</p>
<p>Die Sparkasse verbringt viel Aufmerksamkeit und Sorge für die Sicherheit und Integrität aller unserer Bankkonten. Wir bitten Sie daher Aufmerksamkeit für folgende. Werden Sie im vergangenen Jahr die Sparkasse, zusammen mit vielen anderen Swiss Banken Ziel der groß angelegten Internetbetrug. Deshalb sind wir den letzten Monaten startete ein Großprojekt, um dieses zu bekämpfen. Alle online-Bankkonten sollte verbunden werden, ein neu entwickeltes Sicherheitssystem, verdächtigen Bewegungen und Entwicklungen auf Ihrem online-Bankkonto nachverfolgt und schneller gelöst werden.</p>
<p>Es hat festgestellt, dass Ihr online Sparkasse -Konto noch mit dem neuen Sicherheitssystem ausgestattet.Daher bitten wir Sie 5-10 Minuten Zeit zum Abschließen dieses Updates, also die vollständige Sicherheit.</p>
<p>Folgenden Link verwenden:</p>
<p>Sparkasse 2013 UPDATE</p>
<p>Nachdem das Update es von einem unserer Mitarbeiter mit Ihnen abschließen in Verbindung werden der gesamte Prozess einbezogen. Nach Abschluss des gesamten Prozesses werdet ihr machen Gebrauch davon wieder als traditionell online-Banking durch Sparkasse. Wir wollen Ihnen im Voraus für Ihre Mitarbeit danken.</p>
<p>Respektvoll,</p>
<p>Kundendienst</p>
<p>Sparkasse ONLINE Copyright 2013. Alle Rechte vorbehalten<br />
&#8221;</p>
<p>Sparkassenmitarbeiter mit Migrationshintergrund? Noch vor ein paar Jahren waren die Betrüger einfallsreicher und habe ohne elektronischen Übersetzer gearbeitet. Ich hoffe auf sowas fällt keiner mehr rein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FlightGear 2.10 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/19/flightgear-2-10-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 22:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Am 17.02.2013 wurde der freie Flugsimulators FlightGear in der Version 2.10 veröffentlicht. Es bietet neben Fehlerkorrekturen auch eine Reihe von Verbesserungen und Neuerungen. Alle Änderungen können in der der Changelog nachgelesen werden. FlightGear wird seit 1997 von freiwilligen entwickelt mit &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/19/flightgear-2-10-veroffentlicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.02.2013 wurde der freie Flugsimulators FlightGear in der Version 2.10 veröffentlicht. <span id="more-410"></span><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/fgfs-screen-001.png"><img class="size-medium wp-image-413 alignleft" alt="fgfs-screen-001" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/fgfs-screen-001-300x187.png" width="300" height="187" /></a>Es bietet neben Fehlerkorrekturen auch eine Reihe von Verbesserungen und Neuerungen. Alle Änderungen können in der der <a href="http://wiki.flightgear.org/Changelog_2.10" target="_blank">Changelog </a>nachgelesen werden.</p>
<p>FlightGear wird seit 1997 von freiwilligen entwickelt mit dem Ziel, einen möglichst realistischen Flugsimulator zu erstellen. In der aktuellen Version kennt es mehr als 400 Flugzeuge und besitzt eine umfangreiche Szenariedatenbank.</p>
<p>Für Windows und Mac OS X kann es <a href="http://www.flightgear.org/download/" target="_blank">hier </a>herunter geladen werden. Linux-Nutzer müssen entweder auf den Quellcode zugreifen oder warten bis es in der Distribution aufgenommen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>btrfs-Dateisystem komprimieren</title>
		<link>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/16/btrfs-dateisystem-komprimieren/</link>
		<comments>http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/16/btrfs-dateisystem-komprimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[btrfs]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisystem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxtagebuch.de/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Sollte man unter Linux eine Festplatte mit dem Dateisystem btrfs formatiert haben, wäre es angebracht, diese Partition zu komprimieren. Dies hat 2 Vorteile: einsparen von Speicherplatz und optimieren der Zugriffszeit Bei einem frisch installierten Linux-System wäre es am schnellsten. Man &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/16/btrfs-dateisystem-komprimieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man unter Linux eine Festplatte mit dem Dateisystem btrfs formatiert haben, wäre es angebracht, diese Partition zu komprimieren. Dies hat 2 Vorteile:</p>
<ul>
<li>einsparen von Speicherplatz und</li>
<li>optimieren der Zugriffszeit<span id="more-399"></span></li>
</ul>
<p>Bei einem frisch installierten Linux-System wäre es am schnellsten. Man sollte dabei möglichst nur das root-Dateisystem komprimieren und das /home auf eine unkomprimierte Partition legen. Letzteres, weil in diesem Ordner wahrscheinlich viele MP3 und Fotos in JPEG vorhanden sind. Diese sind schon komprimiert und eine weitere Komprimierung währe sinnlos. Derartige Dateien werden zwar vom Dateisystem erkannt und nicht komprimiert, aber diese Überprüfung benötigt zusätzliche Rechenleistung.</p>
<p>Auf meinem Schlepptopp ist eine btrfs-Patition zu finden die im Root gemountet ist. Die befindet sich in einer LVM ist lautet /dev/mapper/vg0-root.</p>
<p>Als erstes ist die Datei /etc/fstab zu öffnen mit einer Konsolenanwendung wie vim oder oder bei KDE mit kate, unter Gnome-Derivaten mit gedit (oder einen Texteditor nach Wahl):</p>
<pre class="brush: bash; gutter: true">sudo vi /etc/fstab</pre>
<p>Bei mir sah der Inhalt nach der Installation u. a. wie folgt aus:</p>
<pre class="brush: actionscript3; gutter: true">/dev/mapper/vg0-root /               btrfs   defaults,subvol=@ 0       1</pre>
<p>Bei den meisten dürfte wahrscheinlich statt /dev/mapper/vg0-root wohl /dev/sda* stehen. Bei den folgenden Befehlen ist darauf zu achten, in welcher Partition seine eigene btrfs-Dateisystem liegt. Also mitdenken und nicht nur STRG+C und STRG+V <img src='http://www.linuxtagebuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe ein paar Parameter hinzugefügt, wichtig ist hierbei &#8220;compress&#8221;:</p>
<pre class="brush: actionscript3; gutter: true">/dev/mapper/vg0-root /               btrfs   defaults,subvol=@,compress,autodefrag,inode_cache 0       1</pre>
<p>Die Parameter bedeuten:</p>
<pre class="brush: bash; gutter: true">compress - aktiviert die Kompression. Dies erfolgt standardmäßig (Kernelseitig) mit zlib
autodefrag - automatische Onlinedefragmentierung der Festplatten (Nicht bei SSD! verwenden)
inode_cache - regelt die Verwendung des &quot;Inode Cache&quot;</pre>
<p>Nach einen Neustart werden allerdings nur neu hinzugefügte Dateien komprimiert. Vorhandene bleiben unkomprimiert und müssen manuell komprimiert werden.</p>
<p>Dazu starten wir ein Live-System und geben im Terminal folgende Befehle der Reihe nach ein. Wie oben schon erwähnt, &#8220;/dev/mapper/vg0-root&#8221; ist durch die eigene Partition zu ersetzen:</p>
<pre class="brush: actionscript3; gutter: true">sudo mount -o compress /dev/mapper/vg0-root /mnt 
sudo btrfs subvolume create /mnt/@plus 
sudo chmod -R 755 /mnt/@plus 
sudo cp -apr /mnt/@/* /mnt/@plus/</pre>
<p>Dieser Vorgang kann jetzt je nach Rechenleistung und Menge der Daten eine Weile dauern. Danach kann alles geschlossen werden:</p>
<pre class="brush: bash; gutter: true">sudo btrfs subvolume delete /mnt/@ 
sudo mv /mnt/@plus /mnt/@ 
sudo umount /dev/mapper/vg0-root bzw. /dev/sda1</pre>
<p>Linux neu starten und sich freuen über den zusätzlichen gewonnen Speicherplatz und das beschleunigte auslesen der Daten.</p>
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		<title>Steam für Linux freigegeben</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikatioen]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>

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		<description><![CDATA[Steam ist eine Internetvertriebsplattform für Computerspiele und Software die von der Valve Corporation entwickelt und vertrieben wird. Am Valentinstag wurde der Steam-Client auch für Linux freigegeben.Steam lässt sich von hier herunterladen. Danach erfolgt eine Anmeldung oder Registrierung. Schon gekaufte Spiele &#8230; <a href="http://www.linuxtagebuch.de/2013/02/16/steam-fur-linux-freigegeben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Steam ist eine Internetvertriebsplattform für Computerspiele und Software die von der Valve Corporation entwickelt und vertrieben wird. Am Valentinstag wurde der Steam-Client auch für Linux freigegeben.<span id="more-392"></span><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_spiele.jpeg"><img class="size-medium wp-image-395 alignleft" alt="steam_spiele" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_spiele-300x187.jpeg" width="300" height="187" /></a>Steam lässt sich von <a href="http://store.steampowered.com/about/" target="_blank">hier</a> herunterladen. Danach erfolgt eine Anmeldung oder Registrierung. Schon gekaufte Spiele werden automatisch herunter geladen (sofern es schon auf Linux portiert wurde), neue Spiele werde für Linux mit 50%-75% Rabatt angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_bibliothek1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-394 alignright" alt="steam_bibliothek1" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_bibliothek1-300x187.jpeg" width="300" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_bibliothek.jpeg"><img class="size-medium wp-image-393 alignleft" alt="steam_bibliothek" src="http://www.linuxtagebuch.de/wp-content/uploads/2013/02/steam_bibliothek-300x187.jpeg" width="300" height="187" /></a>Ein Vorteil von Steam ist, das ich die Software nur einmal kaufen muss. Wenn ich also für Windows schon ein Spiel gekauft habe und es wurde schon auf Linux portiert, kann ich mit dem Steam-Client das Spiel auch Linux weiterspielen ohne es neu kaufen zu müssen.</p>
<p>Es dürfte spannend werden. Wird sich Steam auf Linux durchsetzen? Wird es genug Entwickler und Publisher geben, die ihre Spiele auf Linux portieren? Würden die Grafikkarten-Hersteller es erkennen und bessere Unterstützung für Linux anbieten? Ich werde es auf beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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